„Kill Bill“-Star will Quentin Tarantino zu Fortsetzung bewegen: So könnte „Kill Bill 3“ aussehen

Einen Kinofilm will Quentin Tarantino noch machen, bevor er in Rente geht. Um was es sich bei seinem nächsten Projekt handeln wird, ist noch nicht klar. „Kill Bill 3“ ist eine Option von vielen – die allerdings immer interessanter zu werden scheint.

„Once Upon A Time… In Hollywood“ war Quentin Tarantinos neunter Kinofilm und nach eigener Aussage werden nicht mehr viele folgen. Schließlich erzählt er schon seit Jahren, dass nach seinem zehnten Werk Schluss sein soll. Ob er dabei bleibt und um was es sich bei diesem letzten Streich handeln wird, steht noch nicht fest.

Dass Tarantino viele Ideen hat und gerne über seine Visionen spricht, dürfte nicht neu sein. Darum gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten, wie sein zehnter und letzter Film aussehen könnte.

Vor rund einem Jahr erklärte er allerdings im Happy Sad Confused Podcast, dass er, würde er eine Fortsetzung einer seiner bereits fertigen Filme drehen, „Kill Bill 3“ realisieren will. Eine Idee für die Handlung gibt es bereits und mit Hauptdarstellerin Uma Thurman hat er auch schon gesprochen. Jetzt meldet sich eine weitere Darstellerin zu Wort…

„KILL BILL 3“ NIMMT – REIN THEORETISCH – GESTALT AN!

„Kill Bill“-Darstellerin Vivica A. Fox („Empire“), die im Film Thurmans Widersacherin Vernita Green spielte und von ihr umgebracht wurde, plauderte in einem Interview mit NME über eine potentielle Fortsetzung und scheint Feuer und Flamme zu sein für dieses Projekt – auch wenn sie vermutlich höchstens in Rückblenden zu sehen sein würde.

Als sie gefragt wurde, welche Schauspielerin sie sich für einen dritten Teil als ihre Tochter Nikki, die laut Tarantino in der Fortsetzung für den Tod ihrer Mutter an Beatrix Kiddo (Thurman) Rache nehmen soll, vorstellen könne, antwortete sie: „Zendaya“.

„Das könnte dem Projekt grünes Licht verschaffen“, ist sich Fox sicher und hofft, dass sie mit ihrer Idee vielleicht sogar Tarantino überzeugen kann, damit er die Sache demnächst ins Rollen bringt. Sie betonte jedoch auch, dass sie über keine offiziellen Informationen verfügt.